Im Jahre 1993 eröffnete Luzia Sassen ihre erste Ausstellung. Über die darauffolgenden Jahre zeigte sie Kunst in
verschiedenen, sehr individuellen Örtlichkeiten, die nicht den traditionellen Vorstellungen von Ausstellungsräumen
entsprachen - so führte sie Kunst und das tägliche Lebens- und Arbeitsumfeld zusammen. Ab Mitte 2007 zeigte sie in dem
von ihr gestalteten Ausstellungsraum in Siegurg ein breites Spektrum an zeitgenössischer Kunst.
Zum Januar 2009 ist die galeriesassen nach Bonn umgezogen, wo weiterhin für Sammler, Kunstfreunde und
Interessierte ausgewählte Werke und eigene Editionen, also das Besondere und Beste gezeigt werden.
In einem grossen Galerieraum an der Adenauerallee widmet sich die Galeristin neben etablierten Künstlern mit Engagement und
Freude auch den Arbeiten junger Nachwuchskünstlerinnen und -künstler. In zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen
zeigt sie Arbeiten von Künstlern aus der Region sowie aus dem gesamten europäischen Ausland. Seit einiger Zeit erweitert
Luzia Sassen ihre Kontakte über den europäischen Raum hinaus auch nach Afrika und in die USA. Vor diesem sich stetig
erweiternden Hintergrund schafft Luzia Sassen mit ihrer 25jährigen Erfahrung im Kunstbereich und mit den von ihr gesetzten
Positionen ein Präsentationsangebot für junge Künstler und darüber hinaus eine Plattform für einen weit gefächerten
Gedankenaustausch in der Region Köln/Bonn.
In einem erweiterten Galeriekonzept kuratiert sie Ausstellungen für das
Dom Hotel in Köln, das Château Berts in Siegburg und Hifi Linzbach in Bonn.
Die galeriesassen vertritt die klassischen Gattungen und Techniken wie Malerei, Bildhauerei und Grafik, zeigt zum
anderen aber auch Fotografie und Illustrationen als wichtige künstlerische Ausdrucksformen. Jede Edition bleibt -
auch wenn sie durch diverse Techniken reproduzierbar ist - aufgrund ihrer limitierten Auflage von 5 bis max. 50 Stück
ein multiples Original.
Darüber hinaus vermittelt Luzia Sassen Kontakte zu anderen Galerien im In- und Ausland, die sich mit der
Kunst des zwanzigsten und einundzwanzigsten Jahrhunderts beschäftigen, um so ihrer Zielsetzung junge Kunst zu fördern,
verstärkt Ausdruck zu verleihen.